ClotriGalen® Creme und Pumpspray

Handpilz

Packshot Komposition ClotriGALEN Creme und Pumpspray
Packshot Komposition ClotriGALEN Creme und Pumpspray
Aufgerissene Haut an der rechten Hand im Daumen & Zeigefingerbereich

Ursachen und Lösungen für eine schnelle Heilung

Handpilz, auch bekannt als Tinea manuum, wird durch verschiedene Pilzarten verursacht, die sich unter bestimmten Bedingungen vermehren können. Insbesondere Dermatophyten und Hefen sind die Hauptverursacher dieser Infektion. Diese Pilze finden in feuchten und warmen Umgebungen ideale Wachstumsbedingungen, weshalb häufige Ursachen für eine Infektion unzureichende Hygiene, übermäßiges Schwitzen und das Tragen von nicht atmungsaktiven Handschuhen sind. Auch die Verwendung gemeinsam genutzter Gegenstände wie Handtücher, Werkzeuge oder Sportgeräte kann zur Übertragung von Pilzen beitragen. Eine geschwächte Hautbarriere, sei es durch kleine Verletzungen, Ekzeme oder andere Hauterkrankungen, erleichtert den Pilzen das Anheften und die Vermehrung. Das bedeutet, dass Personen, deren Haut bereits gereizt oder verletzt ist, ein höheres Risiko für eine Infektion haben. Daher ist es wichtig, auf die eigene Handhygiene zu achten und bei Bedarf geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um einer Infektion vorzubeugen.

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Schemadarstellung von Bakterien

Ursachen von Handpilz: Von Fadenpilzen bis Risikofaktoren

Die Ursachen für Handpilz sind vielfältig und komplex. Eine der häufigsten Ursachen sind Fadenpilze, insbesondere Dermatophyten, die in der Umwelt weit verbreitet sind. Diese Mikroorganismen leben auf der Hautoberfläche und können bei bestimmten Bedingungen aktiv werden und eine Infektion auslösen. Feuchtigkeit und Wärme sind entscheidende Faktoren, die das Wachstum dieser Pilze fördern, weshalb Handpilz besonders häufig in feuchten Klimazonen oder unter Bedingungen mit unzureichender Hygiene auftritt. Das Tragen von engen, nicht atmungsaktiven Handschuhen ist ein weiterer Risikofaktor, da dies die Schweißbildung begünstigt und somit ein ideales Milieu für Pilze schafft. Zudem können längere Kontaktzeiten mit Wasser, wie sie in bestimmten Berufen (z. B. im Gesundheitswesen oder in der Gastronomie) vorkommen, die Haut aufweichen und ihre Schutzbarriere beeinträchtigen, wodurch die Anfälligkeit für Infektionen steigt.

Weitere Risikofaktoren, die die Wahrscheinlichkeit einer Handpilzinfektion erhöhen können, sind:

Schema Darstellung Virus

Ein geschwächtes Immunsystem

Menschen mit Immunschwächen, sei es durch Erkrankungen wie HIV oder durch immunsuppressive Therapien, sind anfälliger für Infektionen.

Eine Spritze und Stetoskop auf etwas liegend wo Diabetes drauf steht
Diabetes mellitus

Diese chronische Erkrankung kann die Hautbarriere schwächen und die Wundheilung beeinträchtigen, was das Risiko für Pilzinfektionen erhöht.

Eine Hand mit rissigen roten Stellen auf dem Handrücken wird von einer Hand im Latex Handschuh gehalten
Hauterkrankungen

Bestehende Hauterkrankungen wie Ekzeme oder Psoriasis können die Hautbarriere schädigen und die Anfälligkeit für Infektionen erhöhen.

Einer weiblichen Person wird in einem Waschbecken die Haare gewaschen
Berufliche Exposition

Personen, die regelmäßig mit Wasser oder Chemikalien in Kontakt kommen, haben ein höheres Risiko, da diese Substanzen die Haut schädigen und das Risiko für eine Infektion erhöhen können.

Ein DNA Strang neben dem Gesichtsprofil einer weiblichen Person
Familiäre Vorbelastungen

In Familien mit einer Geschichte von Pilzinfektionen kann ein erhöhtes Risiko bestehen, da genetische oder umweltbedingte Faktoren eine Rolle spielen können.

Insgesamt ist es wichtig, die eigenen Hygienepraktiken zu beachten und präventive Maßnahmen zu ergreifen, um das Risiko einer Handpilzinfektion zu minimieren. Dies umfasst regelmäßiges Händewaschen, das Tragen von atmungsaktiven Handschuhen und das Vermeiden von übermäßig feuchten Bedingungen.

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Eine Hand liegt zum kratzen auf dem Handrücken einer Anderen an

Handpilz-Symptome: So identifizieren Sie die Infektion

Die Symptome einer Handpilzinfektion sind vielfältig und können von Person zu Person variieren. In der Regel treten jedoch bestimmte Anzeichen auf, die auf eine Infektion hinweisen. Diese Symptome sind nicht nur unangenehm, sondern können auch die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Daher ist es wichtig, die Symptome frühzeitig zu erkennen und geeignete Maßnahmen zur Behandlung einzuleiten.

Zu den häufigsten Symptomen einer Handpilzinfektion gehören:

  • Juckreiz
  • Rötung
  • Schuppung
  • Bläschenbildung

Der Juckreiz kann anfangs mild sein, sich jedoch schnell verstärken und zu einem ständigen Drang führen, die betroffenen Stellen zu kratzen. Dies kann die Haut weiter schädigen und das Risiko einer sekundären bakteriellen Infektion erhöhen. Rötungen sind oft gut sichtbar und können sich über die gesamte Hand oder nur auf bestimmten Bereichen zeigen. Schuppige Haut ist ein weiteres typisches Zeichen; sie kann trocken wirken und sich abblättern, was auf eine gestörte Hautbarriere hinweist. In schwereren Fällen können auch Bläschen entstehen, die mit Flüssigkeit gefüllt sind und beim Platzen schmerzhafte Wunden hinterlassen können.

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Eine Hand verteilt größzügig Creme auf dem anderen Handrücken

Behandlungsmöglichkeiten für Handpilz

Eine effektive Behandlung von Handpilz erfordert in der Regel den Einsatz von Antimykotika. Diese Medikamente sind speziell dafür entwickelt, das Wachstum von Pilzen zu hemmen und sie abzutöten. Bei Handpilz ist es wichtig, die Behandlung frühzeitig zu beginnen, um eine Ausbreitung der Infektion zu verhindern und die Symptome schnell zu lindern. Es gibt verschiedene Methoden zur Bekämpfung dieser unangenehmen Erkrankung, wobei die Wahl der Therapie von der Schwere der Infektion und dem individuellen Gesundheitszustand abhängt. Antimykotika, wie Clotrimazol, sind besonders wirksam gegen die häufigsten Erreger von Pilzinfektionen. Diese Wirkstoffe wirken direkt auf die Zellmembran der Pilze und schädigen deren Struktur, was zu einem Absterben der Mikroorganismen führt. In der Regel werden diese Medikamente in Form von Cremes oder Sprays angewendet, die direkt auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen werden. Eine regelmäßige Anwendung ist entscheidend für den Behandlungserfolg; daher sollte Clotrimazol zwei- bis dreimal täglich dünn auf die infizierten Bereiche aufgetragen werden.

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Spray wird auf einer Hand angewendet

ClotriGalen® als Lösung gegen Handpilz

ClotriGalen® ist ein bewährtes Mittel zur Bekämpfung von Handpilz und bietet verschiedene Anwendungsformen. Sowohl als Creme als auch als Pumpspray erhältlich, ermöglicht das rezeptfreie ClotriGalen® eine gezielte und unkomplizierte Anwendung. Die ClotriGalen® Creme eignet sich hervorragend für kleinere Areale und bietet gleichzeitig Hautpflege, indem sie die Barrierefunktion der Haut unterstützt und somit einer Wiederinfektion vorbeugt. Die angenehme Konsistenz und der fehlende lästige Geruch machen die Anwendung besonders komfortabel.

Für größere Hautflächen oder schwer zugängliche Bereiche, wie zwischen den Fingern oder an den Handgelenken, ist das ClotriGalen® Pumpspray ideal. Es lässt sich leicht aufsprühen und verteilt sich gleichmäßig auf der Haut. Diese Flexibilität in der Anwendung ist besonders vorteilhaft für Personen mit ausgedehnten Infektionen oder für diejenigen, die Schwierigkeiten haben, Cremes gleichmäßig aufzutragen.

Die richtige Anwendung von ClotriGalen® ist entscheidend für den Behandlungserfolg. Daher sollten Patienten darauf achten, die betroffenen Stellen vor dem Auftragen gründlich zu reinigen und gut abzutrocknen. Dies verhindert das Eindringen von weiteren Keimen und fördert die Wirksamkeit des Antimykotikums.

Für gesunde Hände: Probieren Sie ClotriGalen® bei Handpilz!

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Hände beim Waschen unter einem Wasserhahn mit Seifeblasen

Mit diesen Tipps lässt sich Handpilz vorbeugen

Eine gute Hygiene ist entscheidend, um das Risiko von Handpilzinfektionen zu minimieren. Regelmäßiges Händewaschen mit Seife, besonders nach dem Kontakt mit potenziell kontaminierten Oberflächen, ist unerlässlich. In öffentlichen Einrichtungen können Desinfektionsmittel nützlich sein. Achten Sie darauf, die Hände gründlich abzutrocknen, da Feuchtigkeit ein Nährboden für Pilze ist. Seien Sie besonders vorsichtig in feuchten und warmen Umgebungen wie Schwimmbädern oder Fitnessstudios. Tragen Sie Badeschuhe, um den Kontakt mit möglicherweise infizierten Oberflächen zu vermeiden. Teilen Sie persönliche Gegenstände wie Handtücher oder Nagelpflegeutensilien nicht, um die Übertragung von Pilzen zu verhindern. Atmungsaktive Kleidung und Handschuhe sind wichtig, besonders wenn Sie häufig mit Wasser oder Chemikalien arbeiten. Wechseln Sie Handschuhe regelmäßig und reinigen Sie die Hände danach gründlich. Menschen mit einem geschwächten Immunsystem oder bestehenden Hauterkrankungen sollten besonders achtsam sein und regelmäßig die Haut auf Veränderungen überprüfen. Halte Sie die Haut gut hydratisiert und verwenden Sie feuchtigkeitsspendende Cremes, um die Hautbarriere zu stärken. Eine gesunde Haut ist weniger anfällig für Infektionen.

Zusammenfassend erfordert die Prävention von Handpilz eine Kombination aus Hygiene, Vermeidung von Risikosituationen und richtiger Hautpflege. Durch das Befolgen dieser Tipps können Sie das Risiko einer Infektion erheblich reduzieren.

GALENpharma GmbH

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Wirkstoff:
Clotrimazol

Anwendungsgebiete:
ClotriGalen® wird angewendet bei Pilzinfektionen der Haut durch Fadenpilze (Dermatophyten), Hefen (z. B. Candida-Arten), Schimmelpilze und andere, wie Malassezia furfur sowie Infektionen durch Corynebacterium minutissimum. Diese können sich äußern als Fußpilz, Pilze der Haut und der Hautfalten, Kleienpilzflechte (Pityriasis versicolor), Zwergflechte (Erythrasma) und als oberflächliche Candidosen.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Apothekenpflichtig

Stand:
April 2018

GALENpharma GmbH

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