Handpilz


Weitere Risikofaktoren, die die Wahrscheinlichkeit einer Handpilzinfektion erhöhen können, sind:

Ein geschwächtes Immunsystem
Menschen mit Immunschwächen, sei es durch Erkrankungen wie HIV oder durch immunsuppressive Therapien, sind anfälliger für Infektionen.

Diese chronische Erkrankung kann die Hautbarriere schwächen und die Wundheilung beeinträchtigen, was das Risiko für Pilzinfektionen erhöht.

Bestehende Hauterkrankungen wie Ekzeme oder Psoriasis können die Hautbarriere schädigen und die Anfälligkeit für Infektionen erhöhen.

Personen, die regelmäßig mit Wasser oder Chemikalien in Kontakt kommen, haben ein höheres Risiko, da diese Substanzen die Haut schädigen und das Risiko für eine Infektion erhöhen können.

In Familien mit einer Geschichte von Pilzinfektionen kann ein erhöhtes Risiko bestehen, da genetische oder umweltbedingte Faktoren eine Rolle spielen können.
Insgesamt ist es wichtig, die eigenen Hygienepraktiken zu beachten und präventive Maßnahmen zu ergreifen, um das Risiko einer Handpilzinfektion zu minimieren. Dies umfasst regelmäßiges Händewaschen, das Tragen von atmungsaktiven Handschuhen und das Vermeiden von übermäßig feuchten Bedingungen.
Schnelle Hilfe bei Handpilz: Vertrauen Sie auf das rezeptfreie ClotriGalen®!
Rezeptfrei, aber nicht beliebig –
unsere beliebtesten OTC-Produkte

ClotriGalen® bekämpft effektiv Pilzinfektionen
- Anwendung auf der Haut
- Gut verträglich
- Kein lästiger Geruch
- Angenehme Konsistenz
- Als Creme und Pumpspray
ClotriGalen® Creme
ClotriGalen® Pumpspray
Wirkstoff:
Clotrimazol
Anwendungsgebiete:
ClotriGalen® wird angewendet bei Pilzinfektionen der Haut durch Fadenpilze (Dermatophyten), Hefen (z. B. Candida-Arten), Schimmelpilze und andere, wie Malassezia furfur sowie Infektionen durch Corynebacterium minutissimum. Diese können sich äußern als Fußpilz, Pilze der Haut und der Hautfalten, Kleienpilzflechte (Pityriasis versicolor), Zwergflechte (Erythrasma) und als oberflächliche Candidosen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Apothekenpflichtig
Stand:
April 2018





